Kitemark-Lizenzierung und Erlangung eines CE-Zeichens

Feueralarme in Wohngebäuden

BSI verfügt über beeindruckende Anlagen mit Rauch- und Hitzetunneln und kann aus diesem Grund umfassende Konformitätstest für die Vergabe von CE-Zeichen sowie eine Kitemark-Zertifizierung in Einklang mit den entsprechenden Standards für Rauch- und Feuermelder durchführen. Zudem können weitere Konformitätstests in Einklang mit den ATEX-Richtlinien und Dienstleistungen bezüglich der Niederspannungsrichtlinie durchgeführt werden.

Dabei bedeutet eine Kitemark-Lizenzierung dieser Produkte zugleich auch das Erfüllen der Kriterien für die Erlangung eines CE-Zeichens. 

 

Rauchmelder

ISO 12239
Rauchmelder. Vorgaben für Brandschutzausrüstung. Selbstregulierende Rauchmelder
BS EN 14604: 2005
Selbstregulierende Rauchmelder

 

Hitzemelder

BS 5446-2: 2003
Brandschutz und Feueralarme für Wohngebäude. Vorgaben für Hitzemelder
BS 5446-3: 2003
Vorgaben für stumme Alarme

Kohlenmonoxid (CO) Alarme

BS EN 50291: 2001
Elektrische Geräte für das Erfassen des Kohlenmonoxidgehalts in Wohngebäuden

 

Kombinationsalarme für Wohngebäude

Alarme für Wohngebäude können innerhalb eines Alarmsystems über drei oder vier verschiedene Sensoren verfügen, wie Hitze-, Rauch- oder Kohlenmonoxid-Sensoren (CO) . Genau wie Alarme mit nur einem Sensor verfügen sie über eine Test-Schaltfläche und können netz- oder batteriebetrieben werden.

 

Alarme für brennbares Gas in Wohngebäuden

Alarme für brennbares Gas warnen vor Gasaustritten. Diese Art von Alarmsystem prüft alle zwei Minuten die Umgebungsluft, und übermittelt sofortige Alarme beim Austritt von natürlichem Gas, Propan und Butan.

Zahlreiche dieser Alarmsysteme können an externen Geräten angeschlossen werden, wie beispielsweise Gasventilen. Dies verringert das Risiko von Explosionen um ein Vielfaches.

 

BS EN 50291
Elektrische Geräte für das Erfassen von brennbaren Gasen in Wohngebäuden